
‘Wenn ich keine Partnerschaft finde, geht es mir absolut gut. Ich habe mein Leben lang in Abhängigkeit gelebt, habe immer andere an erste Stelle gesetzt. Doch jetzt habe ich gelernt, mich selbst zu lieben, zu erkennen, wer ich bin, was ich brauche – und ich nehme mir bewusst viel Zeit für mich.’
Kennst du diese Gedanken, diese Gefühle, diese Einstellung? Bist du vielleicht auch an diesem Punkt in deinem Leben?
Daran ist nichts falsch. Viele Frauen befinden sich genau hier. Dahinter steckt oft der Glaube, dass Intimität und Partnerschaft etwas ist, in dem wir uns verlieren, dass es um Romantik geht, darum, Grenzen zu setzen, uns zu schützen, zu misstrauen oder dass alles perfekt sein muss.
Es gab einen Moment in meinem Leben, in dem ich am eigenen Leib erfahren durfte, was es bedeutet, in echter Verbundenheit zu sein. Diese Erfahrung hat alles verändert.
Anstatt mich ständig damit auseinanderzusetzen, ob ich mich als Frau würdig, wertvoll, selbstbewusst, sexy, unabhängig und selbstbestimmt fühle, begann ich zu verstehen: Intimität folgt simplen Codes – wie ein Rezept. Es kommt nicht darauf an, wie ich aussehe, wie viel Geld ich habe, wie selbstlos ich war oder wie unabhängig ich bin.
Verstehe mich richtig – ich liebe Schönheit, ich liebe es, gepflegt zu sein, absolut. Aber dieser kostbare Moment hat mich angetrieben, diese Codes der Intimität weiterzugeben. Ich weiß, dass es Codes der Zukunft sind – Codes, nach denen sich so viele bewusste, visionäre Menschen sehnen.
Du weißt genau: So wie es einmal war, willst du es nie wieder. Und das ist gut. Du hast die Entscheidung getroffen, dich selbst zu lieben, dich zu spüren. Du blickst zurück und erkennst, wie deine Prägung und deine Ahnengeschichte dich geformt haben.
Als Mentorin, Alchemistin und Gründerin einer Schule für Liebe und Leben sehe ich jedoch, dass viele an diesem Punkt nicht weiterkommen. Sie suchen Befreiung von alten Mustern in Liebe und Sexualität, von Trauma, Missverständnissen und Missbrauch – und doch ringen sie noch, suchen nach Identität und Definitionen, anstatt simpelste Erfahrungen zu machen, die nicht nur die Vergangenheit integrieren, sondern wirklich funktionieren.
Es gibt so viele Wege, uns vor der eigentlichen Lösung abzulenken: Probleme lösen, uns selbst optimieren, nach Inspiration suchen, ein Buch lesen, meditieren. Daran ist nichts falsch – und doch wissen wir tief in uns, dass es nicht genug ist.
Bewusste Menschen wissen, dass das Gute nicht immer einfach zu erreichen ist. Sie weichen schwierigen Situationen nicht aus. Intimität fühlt sich nicht sofort gut an – und immer wieder kommt dieser Moment:
Sich wirklich fühlen.
Nicht ausweichen.
Keine Geschichten kreieren.
Nicht allem und jedem eine Bedeutung geben.
Das Simpelste schätzen.
Sich zeigen – auch wenn Scham, Schuld und Angst uns erstarren lassen.
Intimität ist Handlung. Intimität ist das, was du tust – no matter what.
Unser Gehirn ist so mächtig darin, uns abzulenken, in Traumareaktionen zu schicken, sobald wir uns für echte Intimität öffnen wollen. Deshalb brauchen wir simple Schritte, die wir selbst in einem erstarrten Zustand noch tun können.
Das ist die Magie der Einfachheit:
Wir machen die simplen Schritte.
Wir zeigen uns – hundertprozentig, no matter what.
Und dann beginnt unser Körper, unser Gehirn, unser Energiefeld eine neue Erfahrung zu machen.
Die Integration alter Prägungen findet nicht statt, indem wir nachdenken oder analysieren – sondern indem wir eine neue Erfahrung machen.
Selbst das Lösen von Problemen kann eine Ablenkung sein, um echte Intimität und Turnon zu vermeiden. Die simpelsten Prinzipien der Intimität sind erprobt, sie funktionieren und sie führen direkt in tiefe, wahre Partnerschaft – jenseits von Verführung und Klischees.
Das ist meine Einladung an dich.
- Ob im Privatmentoring oder in meinen zwei Memberships
- Visionary Club – für die Integration deiner Prägung.
- Intimacy Mastery – für die Kunst der Intimität und die Prinzipien von Eros.
Es ist die neue Erfahrung, die das Alte integriert. Die Prinzipien helfen unserem Körper – der süchtig ist nach dem Altbekannten – neue Erfahrungen zu machen. Nicht, indem jemand dir sagt, wer du bist oder was du tun sollst. Sondern indem du Intimität erlebst. Verbundenheit erlebst. Und bleibst.
Eine größere Intelligenz beginnt sich zu zeigen, wenn wir Erfolgserlebnisse haben:
"Ich fühle Scham – und kann trotzdem verbunden bleiben."
"Ich bin nicht immer on top – und kann trotzdem verbunden bleiben."
"Ich habe heute nichts zu bieten – und kann trotzdem verbunden bleiben."
"Ich habe nichts Kluges oder Wahnsinniges zu sagen – und kann trotzdem verbunden bleiben."
Du leistest einen Beitrag zum Gelingen des Dritten – indem du präsent bist.
Weder willst du gerettet werden, noch spielst du den Retter.
Du spielst. Du nimmst wahr.
Was bringt die Begegnung zum Erblühen?
Was nährt Partnerschaft wirklich?
Das holt dich aus der Selbstabsorption – und führt dich in eine exquisite Aufmerksamkeit für das Dritte. Und gleichzeitig kommst du zurück zu dir selbst.
Es geht also nicht darum, dich selbst zu vermeiden und nur noch auf den anderen zu fokussieren – vielleicht, weil du als Kind nicht gesehen oder verstanden wurdest. Nein. Das wäre Abhängigkeit. Das wäre eine Reaktion auf deine Prägung.
Es ist ein Sowohl-als-auch.
Das Dritte – die Partnerschaft, die Liebe, die Verbindung – wird nur durch Wahrhaftigkeit genährt.
Und Wahrhaftigkeit ist nicht Perfektionismus, keine Rolle, keine Performance.
Deshalb spreche ich so gerne vom kleinsten gemeinsamen Nenner.
Wir denken oft, Partnerschaft, Liebe, Intimität, Ekstase seien diese riesigen Dopamin-Kicks. Dass sich alles immer gut, sexy, ekstatisch oder orgastisch anfühlen muss.
Doch das ist so weit entfernt von der Wahrheit.
Es kann so sein – aber es muss nicht.
Wenn wir aufhören zu performen – weil es von uns erwartet wurde, weil unsere Eltern es auch mussten, weil sie selbst nie erlebt haben, dass Liebe und Erfüllung bedingungslos möglich sind – dann können wir das Blatt wenden.
Wer bin ich, wenn ich nicht performe?
Wie geht das?
Das geht mit den Codes und Prinzipien der Intimität und des Eros.
Tausende Menschen haben diesen Weg bereits beschritten.