
Eine Beziehung beginnt, bevor du überhaupt über die Beziehung nachdenkst. Wenn du eine Beziehung wie einen kostbaren Rosengarten siehst, dann beeinflusst du den Rosengarten bereits in dem Moment, in dem du ihn betrachtest, einfach indem du ihn wahrnimmst. Und das ist eine riesige Veränderung für Menschen, die von einer Beziehung aufgrund von Chemie, Romantik oder Mann-Frau-Konditionierung dazu übergehen, eine Beziehung als einen kostbaren Rosengarten von außen zu betrachten, etwas, das sie anschauen, gestalten und mit jemandem gemeinsam erschaffen können.
Diese Veränderung vom Reaktiven, vom Leben und Lieben aus der eigenen Konditionierung heraus, hin zur gemeinsamen Schöpfung von etwas Drittem ist ein großer Bewusstseinssprung für Menschen. Es gibt einen Mangel an Bewusstsein. Die meisten Menschen verhalten sich wie Tiere, völlig unbewusst in dem, was sie tun, wie sie sprechen, was sie sagen und was sie nicht sagen und wie sie sich in Beziehungen verhalten. Die meisten Menschen wählen Beziehungen basierend auf Projektionen, darauf, was sie mögen, was sie bewundern oder auch was sie triggert. Bewunderung und Trigger gehen direkt in die Konditionierung der Person. Bewusste Menschen wählen nicht aus einem reaktiven Zustand heraus. Sie wissen, dass Projektionen und Trigger Reaktionen aus dem Unbewussten und aus der Konditionierung sind. Wenn sie das erleben, haben sie das Wissen und die Prozesse, um sich dessen bewusst zu werden, um einige schattige Aspekte zu integrieren. Dann können sie wählen, weil sie es wollen. Es ist eine Entscheidung.
Es ist eine Ko-Kreation. Es ist die Erkenntnis dessen, was zwischen ihnen und dem Partner möglich sein wird.
Um das tun zu können, müssen wir uns unserer selbst bewusst werden, wer wir sind, wie wir konditioniert wurden, was wir begonnen haben über Liebe, Weiblichkeit, Männlichkeit und Sexualität zu glauben. Wie andere Menschen uns vermittelt haben, ob wir besonders sind, uns kritisiert, ignoriert, in eine Rolle gesteckt oder auf ein Podest gehoben haben. All das formt und prägt, wie wir Liebe und Sexualität wahrnehmen. Doch es ist nicht die Wahrheit. Es ist nur der Abdruck. Indem du dich selbst kennst, erkennst du deine Illusionen, deine Projektionen, die Art, wie du Intimität abschneidest oder dich selbst und deinen Partner objektivierst, um Erregung zu empfinden. Das sind alles Mechanismen, die Intimität blockieren, die wahre Ekstase verhindern, weil du aus deiner Konditionierung heraus agierst, lebst, wählst, sprichst und dich bewegst.
Sobald du weißt, wer du bist, weißt du auch, wie deine Konditionierung dich täuschen wird. Und indem du das erkennst, entdeckst du mit meiner Methode, mit meinen Prozessen durch den Körper in einem Flow-Zustand, was dein Körper und der Ausdruck deiner Seele durch den Körper wirklich wollen, wie dein ganzes System geliebt und berührt werden möchte, welche Qualität, welche Atmosphäre dich lebendiger, kreativer, gesehen, wild, engagiert und zutiefst präsent fühlen lassen.
Doch die meisten Menschen haben niemals hundert Prozent Erlaubnis.
Erstens, weil sie sich selbst nicht kennen.
Zweitens, weil sie nicht die Fähigkeiten, das Wissen und die Kapazität haben, um einen sicheren Raum mit Hingabe und bewusster Abstimmung zu erschaffen.
Sie leben einfach impulsiv. Und sie werden niemals auf gesunde Weise wieder und wieder Ekstase erleben. Sie können ekstatische Erfahrungen haben, indem sie abstürzen, wie nach einer wilden Party mit Alkohol und Drogen. Aber das ist nicht das, wofür ich stehe.
Sobald du Ekstase als deine Natur, als deinen natürlichen Zustand erfährst, gibt es keinen Grund, zurückzugehen. Zurück in einen Zustand der Täuschung, des Dramas, der Projektion und Manipulation. Du wirst das nicht mehr wollen. Sobald du von diesem Elixier der wahren Intimität und der Erlaubnis, all deine Facetten zu erforschen, getrunken hast und dich sicher und gesehen fühlst, durchdrungen und erregt, voller Angst und Freude und Dankbarkeit, gibt es keinen einzigen Grund, warum du zurückgehen und leben solltest wie alle anderen. Ein Lebensstil, Status, Alkohol, Partys, oberflächliche Freundschaften – keine einzige Zelle in deinem Körper fühlt sich mehr davon angezogen.
Sobald du die Strukturen kennst, die einfachsten Strukturen, um diesen kostbaren Rosengarten zu nähren, wählst du sehr bewusst, mit wem du diesen Garten teilen möchtest. Und selbst wenn du dich entscheidest, ihn lange Zeit nur mit dir selbst zu teilen, ist das vollkommen in Ordnung. Gute Dinge kommen nicht schnell. Gute Dinge kommen aus Genie, und Genie liegt dort, wo deine dunkelsten Aspekte sind. Diejenigen, die kritisiert, weggeschoben, traumatisiert wurden.
Viele Menschen wissen das, aber nur wenige haben den Mut, mit der Dualität des Lebens so zu spielen, dass es eine Form von Kunst wird, ein Ausdruck von Einzigartigkeit. Denn es ist beängstigend. Denn wenn jemand einzigartig ist, ist er anders. Und Menschen haben Angst vor Andersartigkeit. Die meisten Menschen wollen gleich sein und bleiben, in der Illusion von Lebensstil und Status, von vielleicht einfach einer guten Zeit.
Wenn wir uns sicher fühlen, entspannt sich unser Gehirn. Wenn wir unseren Verstand mit dem erotischen Impuls in unserem weichen, hingegebenen, entspannten, offenen Körper verbinden, erschaffen wir einen Raum für unser mystisches Wesen. Unsere Sinne sind auf die Wahrheit im Feld abgestimmt. Und es sind das Feld und der Körper, die uns mitteilen, was die nächste richtige Bewegung ist, was die nächste richtige Berührung ist. Sie zeigen uns, wie viel Distanz und Nähe beide Partner gerade brauchen. Hier werden mystische Erfahrungen zur Normalität, weil wir es sind.
Dies ist eine Kultur, die ich mit meinen Klienten gemeinsam erschaffe, die ich sehr sorgfältig auswähle, weil ich verstehe, dass dieses Bewusstseinsniveau, diese Verspieltheit und Hingabe nicht für jeden sind. Es braucht Menschen, die bereits bewusst sind, die bereits an sich gearbeitet haben. Und es gibt diesen Raum zwischen Bewusstsein und mystischer Frequenz, den sie mit normalem Coaching oder taktischen Praktiken nicht erreichen können. Und dieser obere Raum des mystischen, natürlichen, ekstatischen Seins ist mein Zuhause. Es ist für mich natürlich.
Nach Jahren des Fühlens, falsch zu sein, anders, seltsam, genau dafür, wird es für dich als bewusste Person mystisch. Hier erkennst du dich selbst, kannst dich selbst führen. Du veränderst dich, indem du dich selbst verlierst. Das geht über Geschlecht hinaus und verschiebt deine Perspektive hin zu Langlebigkeit, zu Neugier, zu einem Sichverlieren in dem, was sich gerade erschafft.
Es ist frustrierend für Seelen, die diese Qualität wollen, weil niemand ihr Sehnen nach dem Mystischen verstehen kann, ohne an spirituelle Konzepte oder Ideologien glauben zu müssen. Für mich gibt es eine Wahrheit, die über jede Religion hinausgeht, und wir alle fühlen sie. Diese mystischen Erfahrungen, was auch immer sie sind, unsere Seele erkennt diese Frequenz der mystischen Ekstase. Wir wissen, wie sie sich anfühlt. Denn wir sind.
A relationship starts before you even think about the relationship. If you see a relationship like a precious rose garden, the moment that you look at the rose garden, you are already impacting the rose garden simply by noticing the rose garden. And this is a huge shift that people do from being in a relationship because of chemistry, because of romance, because of man and woman conditioning, to seeing a relationship as a precious rose garden from outside, something that you can look at and create and co-create with someone. This shift from being reactive, living and loving from your own conditioning, to co-creating something third is a big shift in consciousness and awareness in people.
There is a scarcity in awareness. Most people act like animals, totally unconscious in what they do, how they speak, what they say and what they don't say, and how they behave when it comes to relationships.
Most people choose relationships based on projection, what they like, what they admire or perhaps also what they feel triggered by. Admiration and being triggered go directly into the conditioning of the person.
Conscious people don't choose from a reactive space. They know that projection and being triggered are responses from the unconscious, from the conditioning. If they experience this, they have the knowledge and the processes to become conscious about it, to integrate some shadowy aspects.
So then they can choose because they want to. It is a choice. It is a co-creation. It is a recognition of what will be possible between them and the partner. To be able to do that, we have to become conscious about ourselves, who we are, how we were conditioned, what we began to believe about love, femininity, masculinity, and sexuality. How other people told us if we are special, criticized us, ignored us, put us in a role or on a pedestal. And this forms and shapes the way we perceive love and sexuality.
But it is not the truth. It is just the imprint. By knowing yourself, you know your illusions, your projections, the way you cut off intimacy, or you begin to objectify yourself and your partner to feel aroused or sexually turned on. These are all mechanisms that block intimacy, block true ecstasy, because you are acting, living, choosing, speaking, and moving from your conditioning.
Once you know who you are, you know how your conditioning will delude you. And by knowing that, you discover with my method, my processes through the body in a flow state, what your body and the expression of your soul through the body really want, how your whole system wants to be loved and touched, which quality, which atmosphere makes you feel more alive, creative, seen, wild, committed, and deeply, deeply present. But most people don't notice 100 percent permission. First of all, because they don't know each other. They don't know themselves. They don't have the skills, the knowledge, and the capacity to create a safe environment with commitment, with negotiations.
They are just living impulsively. And they will never, ever experience ecstasy in a healthy way again and again and again.
They can have ecstatic experiences by crashing down, like after a wild party with alcohol and drugs. But this is not what I stand for.
Once you experience ecstasy as your nature, as your natural state, there is no reason to want to go back, back to a state of delusion, of drama, of projection, and manipulation.
There is no way you want to do that.
Once you drink from this elixir of true intimacy and permission to explore all your facets, and you feel safe and seen, penetrated and turned on, full of fear and joy and gratitude, there is not one reason why you would want to go back and live like everybody else. A lifestyle, status, alcohol, party, superficial friendships, there is not one cell in your body that feels drawn to it.
Once you know the structures, the simplest structures, how to nourish this precious rose garden, you choose very, very well with whom you want to share this garden. And even if you choose to share it for a long time only with yourself, that is all right.
Good things don't come quickly.
Good things come from genius, and genius is where your darkest aspects are.
The ones that are criticized, put away, the experienced trauma.
A lot of people know that, but only a few have the courage to play with the duality of life in a way that it becomes a form of art, an expression of uniqueness. Because it is scary, because if someone is unique, he is different, and people are scared of different.
Most people want to be and stay the same, in the illusion of lifestyle and status, of just maybe having a good time. When we feel safe, our brain relaxes. If we connect our mind with the erotic impulse in our soft, surrendered, relaxed, open body, we create a space for our mystical being.
Our senses are attuned to the truth in the field. And it is the field and the body that inform us what the next right move is, what the next right touch is. It informs us how much distance and closeness both partners need right now.
This is where mystical experiences become normal, because we are. This is a culture that I co-create with my clients, whom I choose very, very carefully because I understand that this level of consciousness, playfulness, and commitment is not for everybody. It takes people who are already conscious, who have already worked on themselves. And there is this space between consciousness and mystical frequency that they can't achieve with normal coaching or normal tactical practices. And this upper space of mystical, natural, ecstatic being is where I feel so at home. It is natural for me.
After years and years and years of feeling wrong, different, strange for being like that, this is where, as a conscious person, you become mystical. This is where you know yourself, you can lead yourself. You shift by losing yourself again.
This goes beyond gender and shifts your perspective to longevity, to curiosity, to losing yourself in what is creating in front of you. It is frustrating for souls that want this level of quality because there is no one who can understand their longing for the mystical without having to believe in some spiritual concepts or even going into an ideology.
For me, there is a truth that goes beyond every religion, and we all feel it. These mystical experiences, whatever they are, our soul can recognize this frequency of mystical ecstasy. We know how it feels.
Because we are. If you go to a coach, he will confront you with his methods. If you go to a psychologist, you become a diagnosis. But it is only the level of depth, darkness, eros, and high ecstasy that the mentor has experienced in his or her life that makes him or her the best mentor for souls with this longing for the mystical. Because it is not something you can teach.
It is not something that I do for my clients. It is not that I am serving my clients.
It is a co-creation. It is creating an experience together and losing control in it, listening and feeling for the truth that shows up moment for moment.
This is what my clients are longing for, but they have no words for it because it does not exist.
This is why they are bored.
They are more conscious than the coaches and mentors they book.
Not in a way that they are not grateful, but they do not feel seen, penetrated, and invited to lose control and go beyond what they know.